SYMPOSIUM ZUR ZUKUNFT DER SCHAUSPIELAUSBILDUNG // SA 29. APRIL // EINLASS AB 9:30 UHR

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WORUM GEHT´S


Die Schauspiel-Studierenden von heute werden das Theater von morgen prägen und formen. Aber wie? Wir stellen uns die Frage, wie die Schauspiel-Ausbildung künftig aussehen sollte und kann. Was sollen die Studierenden erlernen und erleben? Es geht um eine neue Art der Investition in den Kulturbetrieb.

Inspiriert von dem Vortrag von zwei Studierenden auf der ersten bundesweiten Ensembleversammlung in Bonn entstand die Idee, ein Symposium zum Thema der „Zukunft der Schauspielausbildung“ zu veranstalten.
In Kooperation mit Sören Fenner (Vorstand von art but fair e.V.) und Jakob Arnold (Vorstand des jungen ensemble- netzwerkes) veranstalten wir (Studierende der Alanus Hochschule) ehrenamtlich diesen Austausch.

Eingeladen sind Experten aus der Szene, Schauspieldozenten, Absolventen und Studierende aus ganz Deutschland und alle, die das Thema interessiert und die mitgestalten wollen.
Sei auch dabei!

 


WAS HABEN WIR VOR


Wir wollen mit Ihnen/euch darüber diskutieren, wo eine Schauspielausbildung hingehen könnte, sollte, müsste! Das Symposium ist eine Infoveranstaltung und besteht aus Impulsvorträgen, einem Europa-Café und einer abschließenden Podiumsdiskussion.

Im Rahmen des Europa-Café wird es verschiedene Tische mit Experten und jeweiligen Themen geben. Zu unseren Gästen zählen u.a. Julia Beerhold (Vorstand BFFS), Janina Benduski (Vorsitzende des BFDK – Bundesverband freie darstellende Künste), Lisa Jopt (Vorstand des ensemble-netzwerkes), Prof. Marion Tiedtke (designierte Chefdramaturgin Schauspiel Frankfurt), Shenja Lacher (Schauspieler), Roland Matthies (Professor für Performance Kunst) und Prof. Titus Georgi (Vorsitzender der SKS).

Man kann dann von Tisch zu Tisch gehen und das Lieblingsthemen aussuchen, sich dazu gesellen und mitreden. Dort beschäftigen wir uns voraussichtlich mit folgenden Themen: Inwieweit spiegeln die Studierenden die Gesellschaft wieder? Was bedeutet der Wunsch nach Freiräumen im Studium? Was ist eine selbstständige Künstlerpersönlichkeit? Was heißt es, in der Freien Szene zu arbeiten? Weitere Themen werden die Schauspielausbildung in den USA sowie Performance in der Schauspielausbildung und die Arbeitsmarktsituation sein.

 


WANN UND WAS PASSIERT


Die Veranstaltung findet am 29. April 2017 statt. Hier der geplante Ablauf:

ab 09:30 Uhr Einlass und Anmeldung
10:00 – 10:15 Uhr Begrüßung durch Prof. Dominik Schiefner (Fachgebietsleiter Schauspiel der Alanus Hochschule) und Fabian Lichottka (Studierender Diplomschauspiel der Alanus Hochschule)
10:15 – 11:30 Uhr Impulsvorträge von Prof. Titus Georgi (Vorsitzender der SKS), Lorenz Nolting (Vorstand des jungen ensemble-netzwerkes) und Shenja Lacher (Schauspieler)
11:30 – 13:00 Uhr Vorstellung der Arbeitsthemen und deren Leiter
13:00 – 14:00 Uhr Mittagspause
14:00 – 16:30 Uhr Europa-Café: Diskussion von verschiedenen Kernthemen unter Leitung von Experten u.a.

    • Die Situation im Bereich Film und Fernsehen: Chancen und Möglichkeiten nach dem Studium
      Leitung: Julia Beerhold (Vorstand BFFS)
    • Der Weg in die freie Szene: Wie funktioniert freies Arbeiten? Was könnte in der Ausbildung dazu vermittelt werden?
      Leitung: Janina Benduski (Vorsitzende des BFDK – Bundesverband freie darstellende Künste)
    • „Find ich mega. Machen wir!“ Der steinige Weg vom Lippenbekenntnis zur Tat.
      Leitung: Lisa Jopt (Vorstand des ensemble-netzwerkes)
    • Praxisnahe Ausbildung: Vor- und Nachteile der Ausbildung an Studios der Theater
      Leitung: Prof. Marion Tiedtke (designierte Chefdramaturgin Schauspiel Frankfurt)
    • „Wenn Du gut bist, kriegst Du die Engagements von allein.“ – Stimmt das? Oder: Wie weit kann eine Schauspielausbildung auf den Beruf vorbereiten?
      Leitung: Sören Fenner (Vorstand von art but fair e. V.)
    • Study harder! Konkrete Mittel zum eigenverantwortlichen Studieren.
      Leitung: Lorenz Nolting (Vorstand des jungen ensemble- netzwerkes)
    • Devised Theatre, Performance, Gestural Theatre in der Schauspielausbildung
      Leitung: Prof. Roland Matthies (Professor für Performance Kunst)
    • Ausbildung in den USA: Gemeinsamkeiten und Unterschiede
      Leitung: Aljoscha Zöller (Schauspieler, Performing Arts Educator)
16:30 – 18:00 Uhr Abendbrot-Pause und individuelle Gespräche
18:00 – 21:30 Uhr Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse und Podiumsdiskussion mit Fachleuten aus der Branche
22:00 Uhr open end Party (mit Live-Band und DJ)

ANMELDUNG


Meldet euch rechtzeitig an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist!
Anmeldungen können bis zum 22. April 2017 erfolgen.

Der Teilnahmebeitrag beträgt regulär 10,00 € für Studenten und 15,00 € für Vollzahler.
Die zusätzliche Verpflegungspauschale (17,00 € pro Person) umfasst Mittagessen, Kaffee (2 Heißgetränke) und Abendbrot.


Hier der Link zur Anmeldung:

Symposium zur Zukunft der Schauspielausbildung